ihr kennt ja alle Täupskens Ortskenntnisse und ihre besonderen Fähigkeiten, die den Navi total überflüssig machen. Ich hatte heute wieder so ein Erlebnis.
Ihr wisst vielleicht noch, dass wir über Blaustein bei Ulm -Übernachtung- in die Nähe von Augsburg gefahren sind, um dort ziemlich reines Propangas zu tanken. Anschl. streikte die Antenne wieder, so dass wir nicht in Richtung Italien, sondern zurück nach Karlsruhe zu dem Antennenfuzzy fuhren.
Wir legten noch eine Übernachtung in der sehr schönen Stadt Ettlingen ein. Hier standen wir total ruhig und machten noch einen schönen Spaziergang in die Altstadt.
Nun
stehen wir auf dem Hof und warten auf den morgigen Arbeitsbeginn.
Aber das sind ja nur die Zukunftspläne. HEUTE hatte ich ein besonderes
Erlebnis.
Davon will ich euch erzählen:
Es begann mit der Fahrt auf den Hinterhof. Wir rangierten ein und ich wollte es mir gerade gemütlich machen (Hatte letzte Nacht den Albtraum, dass das Efes Bier, welches mir Nina und Wulf aus der Türkei mitbrachten, im Kühlschrank schlecht wurde). Also ging die Phantasie mit mir durch, denn ich träumte von einem schönen Bierchen. Eiskalt! Brrrrrrrr.
Aber Täupsken meinte: "Lass uns mal spazieren gehen, die Stadt erkunden." Also- ok., Bierchen später. Wir gingen los, rechtsrum aus der Gasse. Täupsken hatte klammheimlich ihren Yannik befragt, wo was los ist.
Täupsken ging zielstrebig immer weiter, als wenn sie hier zu Hause wäre. Ich vertraute ihr und ging mit. Ganz brav, Täupskens Hand in der Jackentasche wärmend. Sie wechselte ab und zu die Seite, wenn die jeweilige Hand genügend aufgewärmt war.
Wie gesagt: Absolut zielstrebig
gingen
Davon will ich euch erzählen:
Es begann mit der Fahrt auf den Hinterhof. Wir rangierten ein und ich wollte es mir gerade gemütlich machen (Hatte letzte Nacht den Albtraum, dass das Efes Bier, welches mir Nina und Wulf aus der Türkei mitbrachten, im Kühlschrank schlecht wurde). Also ging die Phantasie mit mir durch, denn ich träumte von einem schönen Bierchen. Eiskalt! Brrrrrrrr.
Aber Täupsken meinte: "Lass uns mal spazieren gehen, die Stadt erkunden." Also- ok., Bierchen später. Wir gingen los, rechtsrum aus der Gasse. Täupsken hatte klammheimlich ihren Yannik befragt, wo was los ist.
Täupsken ging zielstrebig immer weiter, als wenn sie hier zu Hause wäre. Ich vertraute ihr und ging mit. Ganz brav, Täupskens Hand in der Jackentasche wärmend. Sie wechselte ab und zu die Seite, wenn die jeweilige Hand genügend aufgewärmt war.
Wie gesagt: Absolut zielstrebig
gingen
Das Gefühl verlässt mich jedoch nicht, dass Täupsken sich die Wege deswegen nicht mehr von ihrer Steffi sondern von ihrem Jannik beschreiben lässt. Zuvor fragte ich sie nämlich: "Was machste da mit deiner Steffi?", denn ich sah sie zuvor damit hantieren. Sie meinte aber: "Öh - nö - NICHTS."
Hier sitzen wir nun, ICH trinke mir die 2. Dose Efes (DANKE, liebe Nina, lieber Wulf), während Täupsken ein Buch liest und sich wirklich mit Wasser am Leben erhält. (Stimmt wirklich, Barbarella). Bin gespannt, wie lange sie das noch durchhält. Also- EUCH einen schönen Abend und ebenso viel Spaß.
2 Kommentare zu "Täupskens Stadtführung"
ziggel
2011-10-24 @ 06:43:32Ihr seid'se!!!;-)) pfoater, dir ist
mal wieder ein literarisches Meisterwerk gelungen! Und wenn man dann
noch die autobiographischen Züge bedenkt...herrlich zu lesen, eure
Erlebnisse!!
Wünsche euch weiterhin viel Spass und gutes
Gelingen bei crystop!!
Bis in Bälde
Ziggel
2011-10-28 @ 12:03:46
Gisela,
versuchs mal mit rotem
Tee!!!
LG, Barbarella





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