Am nächsten Morgen, um 9:00 h steht der Fahrer vom Bus nach Casablanca wieder bereit für Rabat. Gestern haben wir uns beschwert, heute telefoniert er weniger während der Fahrt.
Der örtliche Führer in Rabat ist überhaupt der Beste. Er spricht ausgezeichnet Deutsch und so können wir ihn auch sehr gut verstehen.
Gut proportioniert zeigt er uns Rabat.
Der Königspalast mit den Dienern, Bewachern (Jede Uniform bezeichnet die jeweiligen Aufgaben) und den herrlichen Pflanzen im Garten:
Die Moschee im Freien mit dem Hassanturm, die nie zu Ende gebaut, bzw. von Erdbeben zerstört wurde:
Das Mausoleum von Mohammed V, Großvater des jetzigen Königs, für ihn, Hassan II, Vater des jetzigen Königs, und dem Bruder von Hassan II, Prinz Moulay Abdallah:


Der weiß-blaue Stadtteil (wie in Griechenland) und immer wieder wunderschöne Gärten. Die erste Pflanze ist ein Tulpenbaum - Lilo! Wir haben uns zuvor schon den Kopf zerbrochen, was du meinen könntest, jetzt ist es klar: die Magnolie!
Zu Mittag verspeisen wir einen halben Gockel - mmmhhh!!! Auf dem Rückweg zum Camp ist unser Busfahrer schon müde und gibt Stoff - das Unwohlsein steigt und wir sind froh aussteigen zu können.
Fazit:
Rabat ist eine so europäische Stadt! Es tut mal wieder gut, so was zu sehen - beeindruckend, vor allem auch ihre Sauberkeit und
Sicherheit.
Die Sicherheit haben wir im ganzen Land gespürt.
Hans hatte in Marrakech seine gute Kamera im Taxi liegen lassen und
er bekam sie einen Tag später komplett zurück! Wir glauben, dass es
so etwas in Deutschland nicht mehr möglich wäre.
Zurück am Campingplatz gibt es das abendliche Briefing für die nächsten Tage







































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