Sonntag, 24. Januar 2021

Mutig durch das Aspromonte nach Tropea 01.11.2013

Hallo ihr alle zusammen!

Zunächst einmal wünschen wir euch einen angenehmen Feiertag.
Hier in Italien wird er auch begangen und sogar die Geschäfte sollen geschlossen sein - wie uns gestern erzählt wurde. Das sehen wir dann später! 

Hier bekommt ihr noch ein paar Eindrücke von Ferruzzanos kilometerlangem Strand und Ferruzano Einkaufszentrum😉:










Trotzdem alle anmahnen, dass wir dem schlechten Wetter entgegen fahren würden, fahren wir dich weiter, Bis wir endlich startklar sind, ist es schon Mittag, denn wir haben noch Resteinkäufe zu erledigen,

...und mit Inge und Thomas aus Plön einen abschl. Kaffee am Bahnhof zu trinken. Allen Wohnmobilisten und Dörflern in Ferruzzano, nach 14 Tagen, mit "Dorfanschluss" heißt es "Ciao" zu sagen. Wir werden bestimmt hierher zurück kommen, aber erst mal fahren wir los ...

Weit kommen wir nicht, denn im nächst größeren Ort müssen wir beim Interspar unsere Reserven an Lebensmitteln auffüllen. 10 km weiter gibt es bereits einen tollen Stellplatz am Wasser und so bleiben wir hier in Sant Ilario. Wir genießen zunächst ein köstliches Mittagessen von Fenchel mit Kalbfleisch, bevor wir im herrlich warmen Meerwasser schwimmen.



Wir stehen wieder seht gut und befinden uns nur ca. 15 km nördlicher an der Ostküste Kalabriens (N38°11.869'/ E016°13.784').

Den Kaffee trinken wir in einem Cafe im Ort. ☕

Es ist eine angenehm, ruhige Nacht aber wir fahren am nächsten Morgen weiter.  Die Strecke führt uns durch das Aspromonte Gebirge, obwohl dorthin die Mafia ja Menschen verschleppen sollen ...😟 Alles gut gegangen!!!

Über breite Straßen, mit Tunnel und Brücken, kommen wir komfortabel von der trockenen Ostküste zur grünen Westküste. Leider ist unser Womo zu groß, um etwas abseits zu fahren und dieses Gebirge mit seinen verlassenen Dörfern zu besuchen. Aspromonte


Neben den Straßen sind die Netze zur Olivenernte ausgelegt - sehen wir zum 1. Mal! Und auf der Straße.....  nicht nur PKW-Betrieb 😉🐑🐑



Mandarinen und Orangen sind offensichtlich auch kurz vor der Ernte und große Felder mit Kiwi begleiten uns außerdem. Da bekommen wir doch richtig Appetit auf Vitamine! 

Zügig fahren wir allerdings der Nationalstraße an der Westküste folgend, bis die Abfahrt Tropea kommt. Tropea, dass MUSS beim Kalabrienurlaub. 

Erinnert ihr euch an dieses Kirchlein? Lange Zeit war es als Bildschirmschoner auf unseren PC's zu sehen:

Wir sind wieder hier und finden sogar einen Platz neben dem Hafen am "Opastrand", einem kleinen Feinsandstrand (Sandprobe bereits verpackt, AK-J!) 

Früher waren die wenigen Plätze immer vergeben, wenn wir dieses mal nicht so richtig Glück haben? Wie sagte Gaby noch: "Wieso sucht ihr das Paradies? Ihr lebt doch schon darin!" Da hat sie eigentlich Recht, denn wir haben nicht nur Tropea sondern endlich auch eine geöffnete Osteria gefunden und genießen anschl. mit Blick auf die Kirche das Tartuffo aus Pizzo in der Gelateria (Manchmal müssen wir halt auch vom Essen schwärmen, Cilli 😋!).




Und was noch dazu kommt: Von diesem Balkon mit Meerblick können wir, während wir das leckere Tartuffo genießen, den Stromboli sehen. Aber da er nicht speit, ist es für uns ein normaler Berg bzw. eine Insel im Meer.

Ach ja, da fällt mir ein, Womowülfe, den Ätna haben wir auf der Zugfahrt nach Reggio gesehen und später (nach dem Ausbruch) gehört, dass wir ihn auch wieder nur mit einer "Wolkenspitze" sehen könnten. Also haben wir den Weg nicht über die Stiefelspitze gemacht! Im Fernsehen war er ja fantastisch zu sehen 😃👆














Während ich mir den Kopf zermartere, was wir am Abend machen, bricht bereits die Dunkelheit über uns ein. Tropea, bei Nacht, das hatten wir noch nie, denn zum 1. Mal bleiben wir hier:









So, ich muss meine Berichterstattung beenden, denn es ist ja schon wieder später Vormittag, Peter hat seinen Roman zu Ende gelesen und jetzt besuchen wir erst einmal das Meer in Tropea. Bei einem Fischer haben wir soeben Cozze (Muscheln) gekauft. Das Mittagessen im Womo ist gerettet. Also, auf zum Strand...

Pinkshell: Wir wünschen einen guten Flug und einen tollen USA-Aufenthalt. Wir freuen uns auf die Geschichten in deinem Blog. Also - auf bald!

Dursty: Herzlich willkommen aus der Türkei zurück in der Wirklichkeit. Wir hoffen, sie wird nicht zu krass - hahaha!

Poppis: Hoffentlich kann dich unsere Reisebericht etwas aufmuntern und den Schmerz einfach vergessen lassen. Wir drücken dich ganz besonders!

Ziggel, wie war es denn in RE leuchtet? Seid ihr begeistert? Wir konnten darüber ja leider nur in der Lokalzeit des WDR was sehen.

Euch allen ein entspanntes und langes Wochenende nochmals. 

Wie ihr seht, sind wir immer noch in der Sonne und das wird wahrscheinlich auch noch etwas bleiben.🌞🌞

Fette Grüße und ciao ciao 

Feedback für den Eintrag "Mutig durch das Aspromonte nach Tropea "

womowulf [Mitglied]
01.11.13 @ 17:54

Hallo, wir sind wieder voll hier! Mit allem drum und dran. Aber heute ist Feiertag und da wird nichts getan!!! Außer Post erledigen! Ihr habt ja wirklich Traumwetter mit allem, was dazu gehört. Bleibt solange ihr könnt da unten. Hier ist es heute zwar nicht so schlecht, wie vorhergesagt, November halt, aber wenn wir dann eure Bilder sehen, werden wir ganz neidisch! Und die leckeren Köstlichkeiten!Das Tartuffo sieht ja so groß aus, das habt ihr sicher nicht geschafft!!! Oder habt ihr fotomäßig gemogelt? Hier alles paletti - bis zum nächsten Mal Nina+Wulf

wiebil [Mitglied]
01.11.13 @ 18:40

Hallo, wir sind auch auf dem Weg nach Italien. Das Wetter ist auch bei uns in Slowenien toll. Stehen auf einen schönen Stellplatz bei Ljubljana. Es dauert ja nicht mehr lange dann sind wir auch am Meer. Wir freuen uns für euch das es euch so gut gefällt. Weiterhin eine gut fahrt sagt Annemarie, Ingo und Flummy 

Pinkshell [Mitglied]
02.11.13 @ 01:03

Hallo,
das mit der Kirche im Fels sieht ja traumhaft schön aus. Und das Wetter ist voll toll. Wir könnten auch neidisch werden, wenn die Sonne uns nicht rufen würde. Hab ich den Flug erst mal überstanden, werde ich den Urlaub in vollen Zügen genießen. Für Peter fängt er ja schon am Flughafen an. Das Wetter hier wird jetzt schlechter. Bis jetzt hatten wir auch Glück mit wunderbarem Herbstwetter. Jetzt wird's kälter und wir hauen ab . 
Viele liebe Grüße
Schlappens

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