Freitag, 27. November 2020

Dat Püpsken stinkt nicht mehr 14.10.2011

Hallo, 

so sind wir, sehr willensstark! Mag aber auch daran liegen, dass sich unsere Sichtweise verändert hat!? Wer braucht schon den Schrank voller Klamotten, wenn er sowieso nur Freizeitkleidung trägt?

Nach einer Übernachtung in Kempten, sind wir nun in Richtung Vinschgau unterwegs. An Kempten habe ich kaum eine Erinnerung, obwohl ich doch schon vor 32 Jahren einmal dort war. Jetzt sind wir kurz vor Österreich und wollen noch schnell einen Gruß los werden, ehe das Gerenne in Italien los geht! Wer weiß, ob und wie wir dort ins Internet kommen können.

Und noch was, für alle, die das kennen: Seit Tagen kein Federweißer und was sollen wir sagen: "Dat Püpsken stinkt nicht mehr". Wir können das sogar singen, nach der Melodie von Michelle "Dein Püppchen tanzt nicht mehr!" Hat was gutes, denn die Tanks bleiben länger leer und wir können wir in Italien entsorgen? Das wissen wir noch nicht. Jetzt haben wir ja große Tanks ... Und jetzt seid ihr bestimmt froh, dass ich keine Fotos hochladen kann, aber Peter meint sowieso, dass ich auf meine Texte achten soll, um nicht in eurer Achtung zu sinken 😏.

Aber seid euch gewiss: Es geht uns gut. Auch wenn Peters Haare nicht dichter geworden sind (Barbarella und Wally!), da konnte wohl auch der Federweißer nicht helfen :-)))
Also, wir fahren weiter, und dann hört ihr irgendwann von uns - o.k.???
Machts gut und ein schönes Wochenende. Soeben hieß es, dass nun 13 Bundesländer Ferienstart haben und alle Leute auf der Autobahn wären. Sind wir froh, dass wir schon unten im Süden sind :-)))

Noch wenige Eindrücke von Kempten:





Dass die Bayern nicht so modern sind, nimmt man ja gerne an, aber diese Parkuhren in Kempten, haben wir bei uns doch schon ewig nicht mehr gesehen:



Outletcity Metzingen 12.10.2011


Die Weinprobe bei Braun und Sohn in Edesheim haben wir gut überstanden, Steffi berät uns gut und nur den besten Wein gekostet und (nach Absprache) uns empfohlen. Wir sind uns einig und bestellen ein paar Flaschen. Die Weinprobe ist eine tolle Erfahrung für uns Weintester (als alter Aldi-Weinkenner).

Schließlich können wir noch etwas TV sehen bevor wir in den Tiefsc
hlaf fallen. 


Komfortabel  geben wir Abends die Bestellung auf und die Ware wird uns am nächsten Tag direkt ans Womo geliefert. Habe so etwas bei meinem Stammlieferanten Aldi noch nie erlebt. Als die Begeisterung abgeklungen ist und wir die Waren verstaut haben, trennen sich unsere Wege.

Steffi und Horst: DANKE für die schöne Zeit mit EUCH. War wirklich lustig, hatten immer ein Thema.

Jeder hat ein anderes Fahrziel im Auge. Unser Weg führt nach Bad Schönborn. Täupsken meint nämlich, dass wir uns mal wieder waschen sollten. Also direkt zum Stellplatz, der zufälligerweise unmittelbar an der Sauna liegt. Wir gehen mit Bimsstein und Schmierseife bestückt zur Sauna.

Dann kommt die Ernüchterung: Keine Tücher, Schrubbmittel fürs Grobe und evtl. Feine (je nach Geschlecht) sind gestattet. Also: Nur ein paar Gänge und nach 4 Stunden -zum Durstlöschen und TV-sehen- wieder zurück ins Womo. 

Nach dem Frühstück führt uns der Weg in die Outletcity Metzingen. Auf der Autobahn habe ich große Sorge um Täupsken. Ich will schon die nächste Apotheke anfahren, um ein Entwurmungsmittel zu kaufen. Grund meiner Sorge ist, dass Täupsken ganz unruhig auf dem Sitz hin und her rutscht, sie ist total aufgeregt (erinnerte mich an unsere Hochzeitsnacht). Aber nein- es sind keine Würmer (Gott sei Dank), auch nicht die Erinnerung an die Hochzeitsnacht (schade)... Es ist die Vorfreude auf das Outletcenter. Auf dem Stellplatz angekommen (reichlich Info-Material vorhanden) gehen wir direkt in die City. Ich muss gestehen, dass ich so etwas noch nicht gesehen habe. Eine ganze Stadt, bestehend aus vielen Outlet-Geschäften. Von Adidas, Boss, bis Timberland. Wir sehen hier alle, Gott sei dank, im Schnelldurchlauf. Uns wird wieder bewusst, dass zwar alles schön ist- aber- brauchen wir das? Haben Womo voll Klamotten, sogar Weinvorräte dabei. 😉Irgendwann kommen wir zur Besinnung. Wir kaufen NICHTS und besinnen uns auf die wirklich schönen Dinge. WEIN- wir haben noch größere Reserven frisch gekauften WEIN. 

Wir köpfen eine Flasche und sitzen nun gemütlich bei WEIN und TV. 

Machts gut und genießt den Abend, so wie wir!

Rhodt hat es in sich 09.10.2011

Das mit den Weinabenden ist gar nicht so einfach! 

Da gibt es seit Freitag in Edenkoben, am Schloss Ludwigslust, einen Kastanien- und Weinmarkt und was soll ich groß erzählen ... Hier das ganze in Fotos. Denn nach Umwegen über Edenkoben, haben wir den Markt erreicht:







Nach dem Wein- und Kastanienmarkt ist für uns um ca. 18:00 h der Tag gelaufen. Federweißer ist gefährlich - eigentlich wissen wir das ja schon, aber wir können es nicht lassen.

Trotzdem, heute sind wir wieder fit und auf gehts, und zwar heute nach St. Martin. Wir essen und trinken nicht nur, denn wir müssen schließlich auch irgendwie hin kommen ... Diese Gegend ist wunderschön und das Wetter hält!





Bis zum Mittag sind wir in St. Martin und essen in einer kleinen Weinstube für wenig Geld. Lecker!





Neuen Wein kaufen wir hier nicht, denn wir müssen ja noch die ca. 7 km zurück! Doch im Edenkobener Tal steht ein Weinbauer mit frischem Wein. Na, den verkosten wir natürlich und nehmen auch gleich was für den Abend mit. So kommen wir zwar zum Abend wieder nicht vor die Tür (Wird wohl dem zu Folge nix mit 'nem Treffen Rita und Michael, aber wir sahen uns ja noch kürzlich!) aber hier ist der junge Wein auch noch günstiger als bei Gries. Wenn wir auch mitten in den Weinfeldern von Gries und Heußler stehen, den Wein haben wir an anderen Orten geholt. Schmeckt auch!!!
Außerdem ist festzustellen, dass wir in diesem Jahr sogar den "Großen GuggemolWeg" erwischt haben. Im letzten Herbst sind wir nur den "GuggemolWeg" gegangen. Die Beschilderung ist unübersehbar - wir haben ihn!!!

Peter sorgt für Nachschub 

Und schon ist der Abend wieder da und wir genießen einen vorletzten Abend hier in der Pfalz mit Steffi und Horst! Prost ihr Lieben

Donnerstag, 26. November 2020

Lafer lässt von der Stromburg grüßen 07.10.2011

Hallo aus den Weinanbaugebieten!

Unsere erste Station: Stromberg. Johann Lafer ist zu Hause auf seiner Stromburg, die wir besuchen. Steffi und ich haben beinahe mit ihm gesprochen😛. Wir waren auf 2 m Entfernung, aber er war in einem Gespräch und wir gut erzogen! In der Rezeption seiner Burg waren wir neben den Angestellten und seinem Gesprächsgegenüber die einzigen Leute im Raum, so haben wir haben uns nur gegenseitig gegrüßt und verabschiedet.

Zum Glück sag ich euch, denn anschl. muss ich feststellen, dass fast alle Fotos, die ich in Stromberg und von der Stromburg gemacht habe, nicht abrufbar sind. Echt komisch - hatten wir noch nie! Könnt ihr euch vorstellen, wie ich mich geärgert hätte, wenn der Johann in meine Kamera gelächelt und ich wohl möglich noch daneben gestanden hätte??? So muss ich mich nicht so sehr ärgern, kann aber mit Fotos von der Stromburg von Steffi und Horst dienen (Muss einen Fotografen zu Hause mal bitten, sich der Speicherkarte anzunehmen!)



          

  

In der Rezeption gibts Kochbücher oder auch Küchenutensilien mit seinem Namen. Leider kann ich für meinen Wichtel kein gutes Geschenk erhaschen! Aber dann hätte ich ja auch nix vom Johann hier in den Blog stellen dürfen, von wegen der Geheimniskrämerei 😊. Wir wandern zurück ins Tal und kehren ein, was denn sonst ....


Bei einem Weingut in der Nähe versorgen wir uns für die Reise (vielleicht bringen wir ja noch was mit, mal sehen!) und wenden uns am nächsten Tag Richtung Nahe, Bad Sobernheim, zu. Toller Platz, ausgestorbene Stadt! Den "Felke-Barfußpfad" sind wir nicht gelaufen, denn unsere Männer kränkeln. Peter noch mit seiner Erkältung und Horst mit seinem Rücken.

So gehen wir nur spazieren und trinken uns ein/zwei Gläser Wein.
Am Morgen wenden wir uns der südlichen Weinstraße zu und stehen in der nächsten Nacht ...



Den gemütlichen Einkehrschwung zur Stadt haben wir noch trockenen Fußes geschafft. Gerade an den Womos zurück, gibt es starken Regen und Wind. Alles schreit nach einem gemütlichen Womoabend, den wir dann auch verbringen.

Rita und Michael, wundert euch nicht, wenn wir bei euch anrufen, und euch sagen, wo wir soeben einen gemütlichen Weinabend verbringen.
Allen ein schönes Wochenende und dem Roger schon mal: "Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag" sagen Peter und Gisela

Der Platz hat sich gut gefüllt und auch am nächsten Tag in Rhodt unter Rietburg, herrscht viel Betrieb. Rheinland-Pfalz und Hessen haben schon Herbstferien! Und dann die ganzen "Grauköppe", die sind wirklich überall 😅

Nun gehen wir ins Wochenende und werden wohl in Rhodt unter Rietburg bleiben.

Kölnmarathon 04.10.2011

Herrlicher Sonnenschein und 28°C passend zum Marathonspektakel in Köln am 02.10.:





Klaus sagt, wenn ich ein Schloss finde, auf dem Peter und Gisela drauf steht, lädt er auf ein Kölsch ein ... Was soll ich sagen? Ich find nicht nur das Schiff von Chris de Burgh ... 😎



Am nächsten Tag, feuern wir unser Ziggel (Sandra) natürlich an ... 
ok, mit kleinen Pausen zu unserer Stärkung! Schließlich machen wir auch zum Anfeuern einige Kilometer am Rande! 

Ziggel läuft den Halbmarathon mit der Startnummer F21618 und erreicht nach 2 Std. 17 Minuten das Ziel. Wie haben mit ihr geschwitzt. Wir sind stolz auf unser Ziggel !!🏆

Ein tolles Spektakel, wir haben sogar Joe Kelly gesehen.










Nach dem Zieleinlauf relaxen wir noch bei einem Glas Sekt gemeinsam am Womo an der Deutzer Brücke und schon trennen sich unsere Wege wieder.



Mit einem letzten Blick auf die "Kranhäuser" verlassen wir am Montag Köln in Richtung der Weinanbaugebiete.

Ihr hört von uns und bis dahin fette Grüße von

Peter und Gisela